Workshops richtig gut machen

#gleichrichtigmachen

Tipps & Tricks zur Gestaltung und durchführung von Workshops

Im Digital Business und in Software-Projekten sind wir immer wieder in herausfordernden Situationen und haben es mit schwierigen Sachverhalten zu tun. Viele, wenn nicht sogar die meisten davon, sind aber gar nicht spezifisch für die Software-Branche. Sie treten in nahezu jeder anderen Branche ganz genauso auf. Daher ist es immer hilfreich, auch in diesen Branchen nach guten Lösungen zu suchen, die dort vielleicht sogar schon sehr lange erfolgreich angewendet werden.

Wir haben hier Beiträge zusammengestellt, in der sich bekannte Persönlichkeiten zu jeweils einem Thema geäußert haben. Die Personen kommen in der Regel nicht aus der Software-Branche. Sie haben allerdings in ihrer jeweiligen Brache einen gewissen Legendenstatus. Meist sogar weit darüber hinaus. Was sie sagen, beruht auf jahrelanger Erfahrung und damit eine enorme Aussagekraft. Ihr Erfolg gibt ihnen Recht. Obwohl in einem anderen Kontext gesagt, passen ihre Zitate auch perfekt auf das Digital Business.

Wir sind nicht nur zum Spaß hier –
Klare Erwartungen an Creativity Workshops

Die „Queen of Crime“ Dame Agatha Christie ist die mit Abstand erfolgreichste Roman-Autorin der Welt. Im Mittelpunkt ihrer Geschichten steht in der Regel ein Verbrechen, das von einem Detektiv oder einer Detektivin aufgeklärt wird. Die Protagonisten analysieren genau den jeweiligen Kontext des Verbrechens sowie die involvierten Personen. So kommen sie nach und nach deduktiv der Ursache des Verbrechens auf die Spur. Dieses Vorgehen lässt sich nahezu 1:1 auf die Problembehebung in Software-Projekten übertragen. Die Projekte müssen sich allerdings auch helfen lassen wollen. Wichtige Begrifflichkeiten müssen geklärt werden, so dass wirklich alle die gleiche Sprache sprechen. Klare Methodik und Logik führen dann immer zum Ziel. Auch wenn es oft eine ganz einfache Lösung gibt, muss man für die Umsetzung aber manchmal auch hart durchgreifen.

In Workshops gibt’s weder Zuschauer noch Beobachter

Erfolg fällt nicht vom Himmel. Das weiß die Football Trainer Legende Vince Lombardi nur allzu gut. In seinen 7 Jahren als Coach der Green Bay Packers gewann er 5 Meisterschaften. Sein Einfluss auf den Sport war so groß, dass die Super Bowl Trophäe nach ihm benannt wurde. Vince Lombardi weiß ganz genau, dass Erfolg nur anhält, wenn Dinge auch verändert werden. Dafür braucht man Mut. Der Erfolgt kommt auch nicht über Nacht und muss hart erarbeitet werden. Außerdem dürfen wir nicht darüber jammern, was uns alles fehlt, sondern müssen mit dem arbeiten, was wir haben.
Über das Werk des Regisseurs David Lynch wird viel gestritten. Unbestritten ist jedoch, dass David Lynch ein sehr kreativer Mensch war, der sich neben Film auch mit Malerei, Photographie, Möbel-Design oder Musik-Komposition beschäftigte. Er wusste, dass man die Erzeugung kreative Ideen zwar aktiv unterstützen kann, jedoch richtig gute Ideen schwierig zu erzeugen und zu erkennen sind. Vor allem darf man sich nicht mit zu wenig zufriedengeben. Ideen entstehen oft auch nicht auf einmal, sondern ergeben sich aus vielen Teilideen über einen längeren Zeitraum. Wir dürfen im kreativen Prozess nicht negativ sein und sollten auch mal mit verrückten Ideen starten, die sich dann am Ende ggf. als richtig gut herausstellen. Für die Umsetzung unserer Ideen müssen wir dann alles geben. Manchmal greift die Idee in der Praxis dann doch nicht so, wie gewünscht. Dann haben wir aber auch viel dabei gelernt für die nächste Idee.

Ohne Warm-up keine Spitzenleistung.
Gilt auch für Workshops.

Challenge Accepted –
Kreativer Workshop-Wettkampf

Die „Queen of Crime“ Dame Agatha Christie ist die mit Abstand erfolgreichste Roman-Autorin der Welt. Im Mittelpunkt ihrer Geschichten steht in der Regel ein Verbrechen, das von einem Detektiv oder einer Detektivin aufgeklärt wird. Die Protagonisten analysieren genau den jeweiligen Kontext des Verbrechens sowie die involvierten Personen. So kommen sie nach und nach deduktiv der Ursache des Verbrechens auf die Spur. Dieses Vorgehen lässt sich nahezu 1:1 auf die Problembehebung in Software-Projekten übertragen. Die Projekte müssen sich allerdings auch helfen lassen wollen. Wichtige Begrifflichkeiten müssen geklärt werden, so dass wirklich alle die gleiche Sprache sprechen. Klare Methodik und Logik führen dann immer zum Ziel. Auch wenn es oft eine ganz einfache Lösung gibt, muss man für die Umsetzung aber manchmal auch hart durchgreifen.
Der Legendenstatus des amerikanischen Mittelstreckenläufers Steve Prefontaine ist so groß, dass sein Leben schon zweimal verfilmt wurde. Er war der erste Athlet, den Nike unter Vertrag nahm und der erste, der Schuhe mit dem Swoosh trug. Sein Einfluss auf den Sport ist bis heute immens. Das kommt vor allem von seiner Einstellung zum Sport und seiner unglaublichen Hingabe. Nur so kann man wirklich etwas Großes erreichen und Dinge wirklich ändern. Das ist eben gerade nicht einfach. Sonst könnte es auch jede:r. Vor allem aber darf man nie aufhören, alles zu geben, wenn man erfolgreich bleiben will. Dazu gehört auch ständige Veränderung.

Priorisieren in Workshops –
Wer zuerst kommt …

Du möchtest mit uns über eines der Themen sprechen? Oder sogar über alle? Dann melde dich bei uns.